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  • Pflege, die bleibt – statt Betreuung im Wechsel

    „Die Frau Rat hat ja jetzt auch 24-Stunden-Betreuung“, sagt meine Oma am anderen Ende der Leitung.
    „Ach so – und wie viel zahlt sie da? Also… falls du das weißt und… wir machen ja nicht genau das Gleiche, aber würde mich interessieren…“
    – „2000 im Monat, bar auf die Hand.“
    – „Was, bar? Ist das irgendeine illegale Geschichte?“

    Lachend verneint sie. Es stellt sich heraus, dass eine Agentur eine Pflegefachkraft aus Rumänien holt. Diese kommt einen Monat lang und ist angeblich nicht angestellt, sondern selbstständig.


    Dass sogenannte „24-Stunden-Betreuerinnen“ über Agenturen als Selbstständige aus dem Ausland kommen, ist in Österreich durchaus gängige Praxis – rechtlich erlaubt, aber oft mit Unsicherheiten für beide Seiten verbunden.


    „Also zumindest hat sie gesagt, sie muss die Krankenkasse selbst zahlen…“
    – „Also 2000 € brutto, dafür, dass sie rund um die Uhr verfügbar ist? Ist das ein Witz?“

    Für rumänische Verhältnisse wahrscheinlich keineswegs. Aber dass eine in Österreich lebende Person so etwas nicht akzeptiert, verstehe ich gut.


    „Und jeden Monat kommt eine andere… Letztes Mal hat die Frau Rat ihr extra gesagt, wie zufrieden sie ist und dass sie unbedingt wieder kommen soll. Aber dann ist wieder eine andere gekommen! Sie war so traurig!“

    Das verstehe ich ebenfalls. Innerhalb eines Monats kann man schon intensive zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen – vor allem, wenn man eine Person rund um die Uhr sieht. Deutsch sprach bisher keine der Damen – was dank gängiger Übersetzungs-Apps aber für viele Pflegebedürftige kein Problem ist.


    „Wahrscheinlich muss die Frau Rat halt woanders mehr zahlen, wenn sie immer die gleiche Pflegerin will“, werfe ich ein.
    „Ja, aber wie soll sie sich das denn leisten?“, hält meine Oma dagegen.
    „Na ja, Omi, Beihilfen gibt’s ja schon… Und wenn jemand noch einigermaßen fit ist, reicht es auch, wenn eine Pflegerin nur hin und wieder vorbeischaut.“

    So wie bei Marcias Pflegeservice: eine mobile Pflegekraft, die regelmäßig vorbeikommt – ganz ohne das ständige Hin und Her.

    Vielleicht sind Ihre Knochen etwas steifer als früher und deshalb geht das Waschen nicht mehr so gut. Vielleicht legen Sie besonderen Wert darauf, dass Ihre Seidenblusen schön gebügelt sind – aber das Bügeleisen ist plötzlich viel schwerer als früher. Vielleicht haben Sie Angst davor, auf dem Weg zur Apotheke auszurutschen, und brauchen jemanden, der Sie stützt oder auffängt.

    Dann kommt genau für Sie das Modell der mobilen Pflege in Frage – und finanzielle Beihilfen vom Staat gibt es da auch.

    Bei Marcias Pflegeservice haben Sie nur eine offenherzige und professionelle Bezugsperson, und diese spricht sehr gut Deutsch.

    Kontaktieren Sie uns noch heute für ein kostenloses Erstgespräch oder buchen Sie einfach ein paar Stunden, die Sie dann flexibel einsetzen können.

    Weil bei uns der Mensch zählt – und dazu gehört nicht nur, dass die pflegebedürftige Person sich wohlfühlt, sondern auch, dass die pflegende Person sorgenfrei in Österreich leben kann – unabhängig davon, woher sie kommt.

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